Westkampfbahn - Kunst UND Natur

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Abstimmung zwischen den 11 Vereinen aus dem Gebiet Westrhein

Es ist noch nicht alles Gold... aber wo hat man für die Ausbildung von Spielern solche Möglichkeiten. So steht uns für das Training sowohl ein Natur- und ein Rasenplatz zur Verfügung! Für den Spielbetrieb wird zusätzlich der Hauptplatz mit einem gepflegten Naturrasen genutzt. 

 Auch wenn heutzutage der Kunstrasen immer von Spielern und Eltern favorisiert wird, ist für die Ausbildung der Spieler das Spielen auf Naturrasen genauso wichtig.

Insbesondere das aufgrund der Unebenheiten  eines Rasenplatzes oft unerwartete Rollverhalten des Balles schult die Koordination der Spieler. Und man spielt wenn man nach Binsfeld, Merzenich und Mariaweiler fährt eben noch und Gott sei Dank auf Naturrasen. 
Untersuchungen zeigen auch, dass die Stützmuskulatur der Sprung- und Kniegelenke auf Kunstrasen stärker belastet werden. Das kann ich aus eigener erfühlter Erfahrung nur bestätigen.
Ich halte es auch für positiv, wenn Muskulatur und Sehnen auf einem natürlichen Untergrund immer unterschiedlichen Bewegungsmustern ausgesetzt werden.
Aus gutem Grund trainieren daher unsere Jugendmannschaften abwechselnd auf Kunstrasen und Naturrasen, obwohl das immer wieder zu Diskussionen mit Spielern und Eltern führt. 

Ich erinnere mich da immer an unseren Ausbilder im Fach Kondition / Koordination auf dem Trainerlehrgang: "Geht mit den Kindern mal auf eine Kuhwiese und spielt dort Fußball! Da werden beim Verspringen des Balles die koordinativen Fähigkeiten erst ausgeprägt!"

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