Offizielle Webseite der Senioren- und Juniorenfußballabteilung der SG GFC Düren 99.


News Seniorenfußballabteilung


In Vorgriff der Zusammenlegung der Jugendabteilungen des FC Düren-Niederau und der SG GFC Düren 99 findet für das zukünftige Jugendleistungszentrum ein offenes Probetraining statt. Sollte für Euch der Sprung noch zu groß sein, gibt es mit den Perspektivmannschaften, die dann zukünftig auf der Westkampfbahn trainieren, die Möglichkeit im neuen Verein Fußball zu spielen. Diese Mannschaften können eine Zwischenstation in der Entwicklung zum leistungsorientierten Fußball sein oder einfach nur Spass am Fußball in einer professionellen Vereinsstruktur vermitteln.

 

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Im achten Spiel der achte Sieg

Erftstadt-Lechenich 2:1. Schröteler und Strauch treffen für das Bergs-Team.

Langsam nimmt die Serie der SG GFC Düren 99 beinahe unheimliche Züge an. Auch gegen Erftstadt-Lechenich gingen die Dürener wieder als Sieger vom Platz – bereits zum achten Mal im achten Spiel!

Das 2:1 gegen die Elf aus dem Rhein-Erft-Kreis war aber eines der schwer erkämpften Sorte, bei dem das Zuschauen von der Tribüne nicht so viel Spaß machte wie bei einigen Partien davor. Aber das schert diejenigen, die eher die Tabelle als Maßstab nehmen, herzlich wenig.

Nach den ersten 25 Minuten des danach fast minütlich zäher werdenden Treffens gelang es den Hausherrn noch ganz gut, Chancen zu kreieren. Die zielstrebigste dieser Situationen – Pass von Frohn auf Strauch, der den Ball auf Wollersheim weitergab, der nur mit einem Foul gestoppt werden könnte –, führte zu einem Elfmeter, den Schröteler zum 1:0 verwandelte (8.). Als es dann in Richtung Halbzeitpause ging, ließ die Konsequenz im Spiel nach vorne nach, die Gäste kamen mit ihren vielen langen Bällen jetzt die ersten Male dem GFC-99-Tor nahe, aber klare Gelegenheiten erwuchsen daraus nicht.  

Es deutete sich aber da schon an, was sich in Hälfte zwei fortsetzte: Die Gastgeber schafften es nicht mehr, das Spiel so zu kontrollieren wie zu Beginn. In der 65. Minute wäre Erftstadt dann beinahe zum nicht mehr völlig unverdienten 1:1 gekommen, aber Mörs im Tor der SG partierte glänzend. 

„Wir hatten vor, im Zentrum kompakt zu stehen, aber haben uns dann mit zu vielen Ungenauigkeiten, zu vielen Fouls, ein bisschen selbst aus dem Konzept gebracht. Generell sind wir heute nicht so gut mit unserem eigenen Ballbesitz umgegangen“, so Sandro Bergs, der Coach der Dürener. 

Mit dem 2:0 von Strauch, einem Konter, bei dem er von Hürtgen so bedient wurde, dass er nur noch den Fuß hinhalten musste, war die Partie im Grunde entschieden. Zwar gelang Gäste-Spieler Kaiser in der 90. Minute per Elfmeter, Ebisu war der Ball im 16er an die Hand gesprungen, der Anschluss, aber der kam zu spät, als dass noch etwas hätte passieren können.

 

GFC Düren 99:

Moers, Kall (88. Ferebauer), Weinberger, Murata, Ebisu, M. Spies, Schröteler, F. Spies (46. Köller), Frohn (61. Hürtgen), Strauch, Wollersheim

Schiedsrichter: Felix Ingenerf (SC Nirm) - Zuschauer: 187 

Tore: 1:0 Nico Schröteler (8. Foulelfmeter), 2:0 Michael Strauch (83.), 2:1 Sebastian Kaiser (90. Foulelfmeter)

 

Montag 16.10.17 17:00 Uhr|Autor: dma | AZ/AN

"Einfach zu stark!"

SV Eilendorf verliert 0:3 gegen den Tabellenführer 

Den Grund für die 0:3 (0:2)-Heimniederlage seiner Mannschaft gegen den Klassenprimus der Fußball-Landesliga, den GFC Düren 99, hatte Achim Rodt-heut, Trainer des SV Eilendorf schnell ausgemacht: „Die beiden Gegentreffer vor der Pause haben uns das Genick gebrochen.“

In der Tat hatten die Tore der Dürener durch Marc Wollersheim (35.) und Hans Bresser (37./Eigentor) durchaus vorentscheidenden Charakter. „Mit dem Pausenpfiff war das Spiel fast entschieden. Dafür ist der GFC 99 einfach zu stark“, ordnete Rodtheut die Ausgangslage vor dem zweiten Durchgang nüchtern ein. 

Dabei hatten seine Eilendorfer schwungvoll begonnen, die Gäste mit aggressivem Gegenpressing vom eigenen Tor ferngehalten. In der Offensive zeigten die Gastgeber vielversprechende Ansätze, konnten jedoch im ersten Durchgang keinen gefährlichen Versuch auf das gegnerische Tor verbuchen. Nach dem Seitenwechsel mussten die Hausherren schließlich der Musik hinterherlaufen. 

„Von der reinen kämpferischen Einstellung kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen“, stellte Rodtheut klar. Dafür kam dem SVE die spielerische Komponente abhanden. Immer wieder liefen die Hausherren gegen die Defensive des Tabellenführers an, der letzte Pass kam jedoch viel zu selten an. „Wir hatten nicht ohne Grund nur eine klare Torchance“, machte sich Rodtheut keine Illusionen über die Stärke des Gegners, der lediglich beim Schuss von Ceyhan Arslan (86.) aus fünf Metern einmal zittern musste. 

Weil auch dieser sein Ziel verfehlte, sprach Rodtheut am Ende von einer verdienten Niederlage, die aber ein Tor zu hoch ausgefallen sei: Michael Strauch erzielte mit dem Schlusspfiff das 3:0 für den GFC 99. 

Montag 09.10.17 10:30 Uhr|Autor: sme | AZ/AN

Kreis-Champion 2017

Der Kreis Champions Cup Sieger 2017 heißt GFC Düren 99!

Nach einem packenden Duell gegen Freialdenhoven, nach regulärer Spielzeit stand es 1:1, entschieden unsere Jungs das Elfmeterschießen 6:5 für sich. 

Im Finale hieß der Gegner FC Niederau , der durch einen 2:0 Sieg Arnoldsweiler aus dem Kurzturnier warf. 

Die Fans sahen im Finale einen klaren 5:1 Sieg eines dominanten GFC. 

Wir danken den Jungs für zwei ganz tolle Spiele und den zahlreichen Fans für die Unterstützung. 

Wir wünschen Euch noch ein schönes Restwochenende und freuen uns auf ein Wiedersehen am kommenden Mittwoch um 18.15 Uhr zum Pokalfight gegen Lich Steinstraß auf heimischem Platz.

Ende des personellen Notstands

Die SG GFC Düren 99 und ihre Neuen: Trainer Sandro Bergs (von links), Co-Trainer Masafumi Endo, Tobias Frohn, Tsutomo Murata, Nico Schröteler, Marc Wollersheim, Manuel Spies, Fabian Spies, Alex Hürtgen, Athletik-Trainer Martin Offergeld und Betreuer Eddy Bander. Es fehlt: Philipp Ferebauer. Foto: Verein

 

Im Nachgang der Saison 2016/17 bedurfte es keiner fundierten Analyse der Verantwortlichen, um zu konstatieren, dass das Ergebnis des abgelaufenen Fußballjahres nicht dem entsprach, was sie sich vorgenommen hatten bei der SG GFC Düren 99. Am Ende wies die Tabelle die Mannschaft von der Westkampfbahn auf Rang zehn aus, von 30 Spielen wurden mehr verloren (14) als gewonnen (elf), die 38 Punkte bedeuteten exakt die Ausbeute aus dem Jahr davor.

Allerdings – das ist der große Unterschied – wurden damals aufgrund des Rückzugs zweier Mannschaften auch nur 26 Partien absolviert. Die Bilanz las sich also nicht sonderlich gut am 11. Juni, als die Spielzeit mit dem 1:3 gegen den FC Niederau beendet war.

Das hatten Thomas Kalscheuer und Sandro Bergs, die beiden Übungsleiter, schon früh kommen sehen. Was insbesondere große Probleme bereitete, war das ständige und nicht in den Griff zu bekommende Verletzungspech, an ein Training mit wenigstens 14, 15 Spielern war so gut wie nie zu denken, zudem machten einige Sperren die Personalsituation nicht leichter. Während Kalscheuer für den Moment zumindest die frühe „Fußballrente“ genießt, war es an Bergs, dem neuen alleinigen Chef, und den anderen Verantwortlichen, Lehren zu ziehen.

Jener personelle Notstand als Dauerzustand soll sich keinesfalls wiederholen, die SG setzt auf einen generell größeren Kader als zuletzt. „Stand jetzt haben wir 23 Spieler beisammen, aber ich denke, dass der ein oder andere noch zu uns stoßen wird. Auf die Kaderzusammenstellung haben wir großen Wert gelegt, wir hatten ja schon früh die ersten Zusagen“, sagt Bergs, dem auch wichtig war, dass sich im „Team um das Team“ etwas verändert.

Von Hilal Maroc Bergheim stößt der wie Bergs erst 27 Jahre junge Martin Offergeld zur SG, er wird die neue Position des Athletiktrainers bekleiden und laut Bergs mit den Spielern viel „präventiv arbeiten“, ergo dazu beitragen, dass sich eine Verletztenmisere nicht noch einmal wiederholt. Als Co-Trainer konnte Masafumi Endo gewonnen werden, ein Japaner, der zuletzt beim FC Inde Hahn unterwegs war, eine Personalie, die ein Hinweis darauf ist, dass die neuen Spieler, die noch kommen sollen, ebenfalls aus Fernost kommen könnten. Die sieben anderen, teils namhaften Neuzugänge (u. a. Schröteler, Hürtgen, Frohn und Wollersheim) nahmen allesamt schon am Auftakt teil, der früh auf den 7. Juli terminiert war.

Torhüter: Philipp Ferebauer, Niklas Maubach, Thomas Moers

Abwehr: Benedikt Bachler, Jumpei Ebisu, Michael Hombach, Alexander Hürtgen, Marlon Köller, Tsutomu Murata, Maximilian Weinberger, Kevin Zander

Mittelfeld: Michael Owen Aidoo, Rafal Berlinski, Christopher Kall, Lucas Kirschbaum, Julian Nießen, Björn Salger, Nico Schröteler, Fabian Spies, Manuel Spies, Marc Wollersheim

Angriff: Tobias Frohn, Andreas Fuhs, Michael Strauch, Lukas Vilz

Zugänge: Tsutomu Murata (FC Inde Hahn), Jumpei Ebisu (Freialdenhoven), Philipp Ferebauer (SV Rott), Manuel Spies (Hambacher SV), Marc Wollersheim (Schwarz-Weiß Düren), Tobias Frohn (Viktoria Arnoldsweiler), Nico Schröteler, Fabian Spies, Alexander Hürtgen (alle FC Niederau)

Abgänge: Joichiro Sugiyama (Hilal-Maroc Bergheim), Daisuke Takai (Borussia Freialdenhoven), Yuichiro Hayashi (1. FC Reimsbach)


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Frohes Neues Jahr 2018

Neujahrswünsche 2018
Neujahrswünsche 2018

Zu dieser Jahreszeit sind sie ja wieder groß in Mode. Jahresrückblicke. Dabei finde ich es viel spannender die Zukunft zu planen. Sicherlich ist der Blick zurück für unsere kleine Abteilung enorm wichtig, denn oftmals entwickeln sich positive wie auch negative Tendenzen aus dem alten Jahr kontinuierlich fort. 

In 2017 hat sich gezeigt, dass...

 

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C Junioren qualifizieren sich für Sonderliga

Durch einen ungefährdeten 5:2 Sieg gegen Merzenich qualifizierten sich unsere C-Junioren am vergangenen Wochenende als Tabellenzweiter Ihrer Staffel für die C-Junioren-Sonderliga des Fussballkreises Düren im Frühjahr 2018. Der Erfolg ist um so bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass das Team überwiegend aus Spielern des jüngeren Jahrgangs besteht! Jetzt heisst es sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern weiter konzentriert und hart im Training zu arbeiten, um die Herausforderungen der neuen Spielklasse zu bestehen!

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Westkampfbahn - Kunst UND Natur

VOTING: Welcher Landesligist hat die schönste Sportanlage?

Abstimmung zwischen den 11 Vereinen aus dem Gebiet Westrhein

Es ist noch nicht alles Gold... aber wo hat man für die Ausbildung von Spielern solche Möglichkeiten. So steht uns für das Training sowohl ein Natur- und ein Rasenplatz zur Verfügung! Für den Spielbetrieb wird zusätzlich der Hauptplatz mit einem gepflegten Naturrasen genutzt. 

 Auch wenn heutzutage der Kunstrasen immer von Spielern und Eltern favorisiert wird, ist für die Ausbildung der Spieler das Spielen auf Naturrasen genauso wichtig.

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